Arztpraxen: Wie Omnifiktionalität Effizienz verhindert

➡️ Das hört man aus Arztpraxen:
📌 „In unserer Praxis lässt sich die Effizienz nicht mehr steigern!“
📌 „Wir arbeiten ganz hervorragend als Team zusammen!“
📌 „Die Patienten sind mit unserer Arbeit äußerst zufrieden!“
➡️ Das zeigen Praxismanagement-Betriebsvergleiche:

📌 Selbst in Betrieben, die von den Praxisinhabern als effizient klassifiziert werden, lassen sich durchschnittlich 40 substanzielle Verbesserungs-Möglichkeiten der Effizienz identifizieren.
📌 In Haus- und Facharztpraxen arbeiten in der Regel keine Teams, sondern “Koexistenzial-Kollektive” ohne tiefergehende Teamdynamik
📌 Der Patient Care Quality Score (PCQS), ein KPI des Praxismanagements, der die Zufriedenheit der Praxisbesucher in Relation zu deren Anforderungen misst, liegt bei vielen Merkmalen unter 50 %.

➡️ Das ist die Ursache:
Bei der Einschätzung, Gestaltung und Steuerung des Praxismanagements dominieren
📌 das Bauchgefühl der Ärzte,
📌 toxische Mindsets und
📌 Induktion
statt Faktenorientierung auf der Grundlage von Analysen.

➡️ Das ist die Konsequenz:
📌 Es entsteht eine Omnifiktionalität, ein Zustand, in dem die Bewertung des Praxismanagements auf Illusionen und falschen Annahmen basiert.
📌 Sie führt zu einer Diskrepanz zwischen wahrgenommener und tatsächlicher Effizienz.

➡️ Das ist die Auswirkung auf die tägliche Arbeit:
Es kommt zu einer chronischen Praxismanagement-Insuffizienz (PMI, bei der der Praxisbetrieb mit Fehljustierungen durchsetzt ist und nicht optimal funktioniert.

➡️ Das ist die Lösung:
Eine strikte Ausrichtung des Praxismanagements am Best Practice-Standard. Die validierte Leitlinie beschreibt als Benchmarking-Größe alle Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen, die in den Aktionsbereichen der Praxisführung, von der Planung über Marktforschung, Organisation, Führung, Patientenbetreuung und Marketing bis zum Controlling, für eine auch unter wechselnden Anforderungen reibungslos funktionierende Arbeit unerlässlich sind.

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