Worum es geht
Laborwerte sind eine wesentliche Grundlage für die medizinische Patientenversorgung. Aber auch ein professionelles Praxismanagement ist ohne ihr betriebswirtschaftliches Pendant, die Key Performance Indikatoren, nicht denkbar.
Strukturion of Future Thinking
Laborwerte sind eine wesentliche Grundlage für die medizinische Patientenversorgung. Aber auch ein professionelles Praxismanagement ist ohne ihr betriebswirtschaftliches Pendant, die Key Performance Indikatoren, nicht denkbar.
Der Betriebswirtschaftslehre haftet aus ärztlicher Sicht häufig das Etikett „theoretischer Abstraktheit“ an. Diese Beurteilung trifft zu, wenn von der sog. Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre die Rede ist. Sie beschäftigt sich mit der Untersuchung und Beschreibung der Strukturen und Prozesse, die allen wirtschaftenden Einheiten, also Betrieben und Haushalten, zugrunde liegen. Ihr erklärtes Erkenntnisziel ist die Verallgemeinerung und Theoretisierung, also eine passive Ausrichtung.
Continue reading “Wie ein betriebswirtschaftliches Praxismanagement Haus- und Fachärzte unterstützt”
Keine Klage ist in Arzt-Kreisen so weitverbreitet wie die über mangelnde Zeit. Doch abgesehen von Situationen dramatischer Personal-Unterbesetzung wäre sie obsolet, wenn die Praxisinhaber und ihre Mitarbeiterinnen ihre Zeitverwendung professionell managen würden.
Continue reading “Haus- und Fachärzte: Wer über Zeitmangel klagt, ist selbst dafür verantwortlich”
Patienten werten schlechte Organisation als Unfähigkeit des Praxisteams, denn gut funktionierende Abläufe werden in gleichem Umfang erwartet wie gute Medizin. Doch in der Realität wird die Erwartung enttäuscht.
Continue reading “Haus- und Fachärzte: Welcher Organisations-Typ sind Sie?”
Haus- und Fachärzte verfügen – wie Praxismanagement-Betriebsvergleiche immer wieder zeigen – über ein riesiges Potenzial ungenutzter Verbesserungs-Möglichkeiten, die die tägliche Arbeit einfacher, effizienter, produktiver und noch patientenorientierter machen könnten. Aufgrund einer falschen Betrachtungs-Perspektive werden sie jedoch nicht erkannt.
Continue reading “Praxisführung: Erst ein Perspektiv-Wechsel zeigt Verbesserungs-Möglichkeiten”
„Ich bin Mediziner und kein Geschäftsmann!“: niedergelassene Ärzte haben ein äußerst distantes Verhältnis zum Begriff „Betriebswirtschaft“. Das liegt vorwiegend an einem profunden Fehlverständnis, den die meisten assoziieren hiermit allein das Finanzmanagement („…darum kümmert sich mein Steuerberater…“) , eine primär monetär motivierte Medizin und / oder Forderungen nach einer rigorosen Ökonomisierung des Gesundheitswesens. Doch die Realität sieht anders aus.
Haus- und Fachärzte sollten überlegt und sparsam mit ihrer persönlichen und der Arbeitsenergie ihres Personals umgehen. Ungenutzte Einspar-Potenziale bestehen überall im Praxisbetrieb.
Continue reading “Energie sparen in der Arztpraxis: So geht es!”
Praxismanagement-Kennziffern, die Key Performance Indikatoren (KPI) sind notwendig, um die Komplexität des Praxismanagements zu verdichten, die Gegebenheiten und Interaktionen der Aktions-Bereiche überschaubar zu machen, den Leistungs-Status zu diagnostizieren, ungenutzte Leistungsreserven zu identifizieren und die Betriebsführung gezielt zu steuern.
Der wohl wichtigste Erfolgsfaktor unternehmerischer Tätigkeit ist eine überdurchschnittlich gut funktionierende Zusammenarbeit innerhalb von Team-Strukturen jeglicher Art (Abteilungen, Units, Projekte etc.). Aufbau, Entwicklung und Steuerung erfolgen jedoch häufig – ganz entgegen ihrer Bedeutung – nach dem Bauchgefühl.
Continue reading “Teamwork: Diese Insights müssen Führungs-Verantworliche kennen”
Combining practice activities with the realisation of personal goals is becoming increasingly important for general practitioners and specialists. However, for one decisive but correctable reason, this has so far been insufficiently successful.
Continue reading “Leisure, family, security: How GPs and specialists realise their personal goals”