Praxismanagement in der digitalen Ära: Best Practices als Antwort auf TI-Pannen

Worum es geht

Digitale Technologien werden zunehmend integraler Bestandteil des Gesundheitswesens, doch nicht alles funktioniert so, wie es sich Praxisinhaber vorstellen. Akut kämpfen Ärzte und Medizinische Fachangestellte mit den Herausforderungen, die durch Pannen bei Anwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) entstehen. Diese technischen Störungen können den Praxisalltag erheblich beeinträchtigen. Während viele Ärzte über die zusätzlichen Belastungen klagen, zeigen Praxismanagement-Betriebsvergleiche, dass Praxisinhaber, die ein Best Practice-orientiertes Praxismanagement verfolgen, deutlich besser aufgestellt sind, um diese Herausforderungen zu bewältigen.

Die TI und ihre Probleme

➡️ Digitale Technologien werden zunehmend integraler Bestandteil des Gesundheitswesens, doch nicht alles funktioniert so, wie es sich Praxisinhaber vorstellen. Akut kämpfen Ärzte und Medizinische Fachangestellte mit den Herausforderungen, die durch Pannen bei der Telematikinfrastruktur (TI) entstehen. Diese technischen Störungen können den Praxisalltag erheblich beeinträchtigen.

Best Practices als Problemlöser

‼️ Während viele Ärzte über die zusätzlichen Belastungen klagen, zeigen Praxismanagement-Betriebsvergleiche, dass sich Praxisinhaber, die konsequent ein Best Practice-orientiertes Praxismanagement verfolgen, zwar auch über die Beeinträchtigungen ärgern, aber deutlich besser aufgestellt sind, um diese Herausforderungen zu bewältigen und nahezu einen Normal-Betrieb realisieren.

ℹ️ Die validierte Best Practice-Leitlinie beschreibt alle Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen, die in den Aktionsbereichen der Praxisführung, von der Planung über Marktforschung, Organisation, Führung, Patientenbetreuung und Marketing bis zum Controlling, für eine auch unter wechselnden Anforderungen reibungslos funktionierende Arbeit unerlässlich sind.

‼️ Betriebe, die diesen Praxisführungs-Ansatz nutzen, müssen keinen Zwei-Fronten-Kampf gegen unabhängig von der Digitalisierung unzureichende Prozesse und die Technik-Störungen führen. Vielmehr sind sie durch Resilienz gegenüber Störungen, eine vorausschauende Planung, eine effiziente praxisinterne Kommunikation und fortlaufende Optimierung ihrer Arbeit optimal für die Bewältigung von Krisensituationen vorbereitet. Hinzu kommt, dass die Teams Digital-Kompetenzen aufgebaut haben und wissen, dass bei jeder technischen Lösung, deren Management nicht vollständig in ihrer Hand liegt, Problemsituationen aufkommen können, für deren Bewältigung Ressourcen verfügbar sein müssen.

⚠️ Doch zu dieser Gruppe zählen bislang nur etwa 20 % der Haus- und Fachärzte.

Fazit

Während Pannen in der Telematikinfrastruktur zweifellos eine Herausforderung für Ärzte und Mitarbeiterinnen darstellen, zeigen Betriebsvergleiche, dass ein Best Practice-orientiertes Praxismanagement eine effektive Strategie ist, um die damit verbundenen Störungen zu bewältigen.
Es ist daher für Praxen aller Fachrichtungen empfehlenswert, in ein solides, zukunftsorientiertes Praxismanagement zu investieren, um sich gegen die Unwägbarkeiten der notwendigen digitalen Transformation zu wappnen.

Informationen zum Best Practice-Standard

Das Verfahren, das den Arbeitsrahmen einer Arztpraxis mit der validierten Leitlinie des Best Practice-Standards spiegelt, ist Praxismanagement-Benchmarking. Ergänzt durch einen Fachgruppen-Vergleich lassen sich mit seiner Hilfe nahezu automatisch und in kürzester Zeit Stärken, Schwächen, Bedrohungen, Chancen und alle bislang ungenutzten Verbesserungs-Möglichkeiten für die gesamte Praxisführung bestimmen. Im Mittel ergeben sich hierbei je Praxisbetrieb 40 konkrete Optimierungs-Ansätze.

Möchten Sie wissen, wie der Convenience-Ansatz funktioniert und welche Vorteile er bietet? Dann sollten Sie einen Blick in die Publikation “Benchmarking des Praxismanagements für Haus- und Fachärzte – Methode, Anwendung und Nutzen” werfen. Sie beschreibt detailliert, wie Sie als Haus- oder Facharzt von diesem Ansatz profitieren können.

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